Allgemein-, Unfall- und Visceralchirugie
Allgemein-, Unfall- und Visceralchirugie

Leistungsspektrum

Die Hauptfachabteilung für Allgemeine Chirurgie, Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie verfügt über 56 Betten.

Die Unfallchirurgische Abteilung versorgt täglich Arbeits- und Schulunfälle und ist zum Schwerverletztenverfahren der Berufsgenossenschaft für stationäre und ambulante Behandlungen zugelassen.

Ein überdurchschnittlich hoher Anteil unserer Mitarbeiter der verschiedenen Berufsgruppen sind Fachkräfte, also spezialisierte Fachärzte und examinierte Pflegefachkräfte, häufig mit Zusatzausbildung.

So können wir Ihnen in der chirurgischen Abteilung eine Vielzahl an Behandlungsmethoden anbieten, so dass sie sowohl in der Akutversorgung (z.B. nach Unfällen) als auch bei Wahleingriffen (z.B. Leistenbruch) eine qualifizierte Behandlung erfahren.

Stationäre Behandlung

  • Unfallchirurgie
    • Spezielle Unfallchirurgie
    • Akutversorgung aller Verletzten
    • Knochenbruchbehandlung
    • Traumatische Gelenkchirurgie
    • Versorgung Schwerverletzter
    • Arthroskopische Operationen
    • Hand- und Fußoperationen
    • Behandlung von Knocheninfektionen
  • Tumorchirurgie und Onkologische Nachbetreuung
  • Viszeral-(Bauch-)Chirurgie
    • Tumorchirurgie: (Magen, Dünndarm, Dickdarm, Enddarm)
    • Chemotherapeutische Behandlung, ambulant und stationär
    • Strahlentherapie in Zusammenarbeit mit der Praxis für Strahlentherapie in Trier-Ehrang (Dr. med. Eva-Maria Freitag, Dr. med. Guido Syré)
    • Magen/Anti-Reflux-Operation, Manometrie, Resektion (Entfernung) bis totale Entfernung des Magens mit Ersatzmagenbildung
    • Dünndarm-Operationen, Dickdarm-Operationen
    • Gallenblase und Gallenwege, z.B. Gallensteine, Gallenblasenpolypen usw., vorwiegend als minimalinvasiv chirurgische Eingriffe durchführbar
    • Leber, z.B. Zysten, Metastasen
    • Leisten- und Schenkelbruch-Operationen
  • Minimalinvasive Chirurgie ("Schlüssellochchirurgie")
  • Strumachirurgie (Schilddrüsen-Operationen)
    • Kalte Knoten, Warme Knoten
    • Adenome, bösartige Tumoren
    • Überfunktionen, Hyperthyreose, z.B. Morbus Basedow
  • Gefäßchirurgie (Arterien, Venen)
  • Analchirurgie
    • Hämorrhoiden
    • Fisteln, Fissuren
    • Condylom
    • Tumore
    • STARR-Operationen (Stapler TransAnal Rectum Resection = transanale Enddarmverkürzung mittels Klammernahtgerät)

Ambulante Behandlung

Unser Krankenhaus bietet durch die Fülle an Möglichkeiten und Kompetenzen in der stationären Versorgung der Patienten natürlich auch umfassende Möglichkeiten in der ambulanten Behandlung. So stehen moderne Behandlungsräume in den Ambulanzen und hochmoderne Operationsräume in unserem OP-Trakt zur Verfügung. Erfahrenes Fachpersonal sorgt dafür, dass ihr Eingriff ebenso qualifiziert durchgeführt wird wie bei einem stationären Aufenthalt. Auch die Nachsorge und Überwachung richtet sich nach aktuellen und anerkannten Standards.

  • Ambulante Operationen:
    • Eingriffe bei Hauttumoren (Naevus, Basaliome ect.), Lipomen (Fettgeschwulste), Atheromen
    • Eingriffe bei Abszessen, Gynäkomastie (Verkleinerung der männlichen Brustdrüse), Carpaltunnelsyndrom
    • Eingriffe bei Epicondylitis humeri (Tennisarm), Nabelhernie (Nabelbruch), Narbenhernie (Narbenbruch), Leistenhernie (Leistenbruch)
    • Arthroskopien (Spiegelungen) von Handgelenken, Ellenbogen, Kniegelenken, Sprunggelenken
    • Operative Behandlung von Frakturen und Luxationen
    • Emmert-Plastik (Entfernung eingewachsener Zehennagel)
    • Operative Behandlungen von Hämorrhoiden, Fissuren (Proktologie)
    • Rektoskopie
  • Durchgangsarzt, Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen
    Zulassung zum Schwerverletztenverfahren
  • Notfallambulanz
  • Ermächtigungsambulanz
  • Nachstationäre Betreuung
  • Onkologische Nachbetreuung

Stationäre Versorgung nach ambulanten Operationen:

Das Krankenhaus bietet allen Patienten bei ambulanten Operationen an, gegen eine Gebühr von 80 Euro eine Nacht (bis nach der Morgenvisite) auf Station untergebracht zu werden. Selbstverständlich werden Sie dabei vom Krankenpflegepersonal und - falls notwendig - auch ärztlich betreut und überwacht. Die Verpflegung (Abendessen am OP-Tag und Frühstück am Morgen vor der Entlassung) ist selbstverständlich.